Mittwoch, 29. Juni 2016

Blogtourtag zu Jordis Lanks Raukland-Trilogie

Herzlich willkommen zu Tag 3 der Blogtour zu Jordis Lanks Raukland-Trilogie. Nachdem ihr gestern bei Teja von Gwynnys Lesezauber mehr über Band 2 und 3 der Reihe erfahren habt, möchte ich euch heute anhand zweier Interviews die Entstehungsgeschichte der Trilogie näher bringen. Zuerst durfte ich die wundervolle Jordis Lank interviewen, die mir einen sehr intensiven und detaillierten Einblick ermöglicht hat. Danach habe ich der großartigen Andrea el Gato ein paar Fragen stellen dürfen, die euch einen tollen Einblick in das Leben einer Verlegerin im allgemeinen und dem der Raukland-Trilogie im speziellen gibt. Meine Rezension zu Rauklands Sohn findet ihr hier.
Nun will ich euch auch nicht länger auf die Folter spannen und der lieben Jordis das Wort übergeben. Viel Spaß.


Hallo liebe Jordis, vielen Dank, dass du dir die Zeit nimmst um meine Fragen zu beantworten.
Die Geschichten um Ronan und Raukland haben mich sehr fasziniert und ich habe mich beim Lesen gefragt, wie kamst du auf die Idee? Was hat dich inspiriert?

Woher meine Ideen kommen – das ist eine gute Frage. Manchmal genügt ein Wort, ein Geruch, ein Klang und etwas wird in mir ausgelöst. Dialoge und Szenen fallen dann ganz von selbst vom Himmel. Ich glaube, mein Unterbewusstsein ist pausenlos mit Geschichten beschäftigt und meldet sich in solchen Situationen zu Wort. Das ist ein tolles Gefühl und erfüllt mich immer wieder mit Staunen. Ich erinnere mich auch nicht daran, bei „Rauklands Sohn“ z.B. aktiv entschieden zu haben, welches Genre es sein soll. Es war einfach so, dass die Geschichte in einer fiktiven mittelalterlichen Welt spielte. Es hat mir viel Spaß gemacht, diese längst vergangene Zeit zu erforschen, in der eine andere Art von Mut notwendig war als in unserer vertrauten Welt, und in der Abenteuer erlebt werden konnten, die heutzutage kaum mehr möglich sind.

Jordis in Island
Quelle: Jordis Lank
Was mich definitiv inspiriert hat, sind meine Reisen nach Island.
Wer bereits einmal dort oben gewesen ist, der wird die raue
Schönheit des hohen Nordens auch in „Rauklands Sohn“ wiederfinden. Ich liebe
die dramatischen, lichtdurchfluteten Landschaften Islands, die Einsamkeit dort
und die Stille. Im Sommer sind die Tage endlos und im Winter wehen die grünen
Vorhänge der Nordlichter über den Nachthimmel. Ob ich einen isländischen Winter
mit Schneestürmen und Dunkelheit tatsächlich durchhalten würde, weiß ich nicht,
aber ich träume davon ein ganzes Jahr dort oben zu verbringen.

Zudem waren mir enge Freundschaften schon immer wichtig, so dass es nicht erstaunlich ist, dass der erste Band der Raukland-Trilogie „Rauklands Sohn“ von einer besonderen Freundschaft handelt: nämlich der zwischen dem kampferprobten Königssohn Ronan, der nie gelernt hat, was Freundschaft und Liebe sind, und dem Angsthasen Liam, dem Ronan das Fechten beibringen muss, wenn er Thron und Leben behalten will. Das war der erste Gedanke, der alles andere in der Raukland-Trilogie ins Rollen brachte – der Anfang der einen Reise, die nicht nur Ronans Leben für immer verändert, sondern eine ganze Welt.


Ein Buch zu schreiben, stell ich mir schwierig vor. Wie gehst du dabei vor? Hast du dabei Rituale oder typische Schritte, die du immer einhältst?

Die Herangehensweise hat sich von Band 1 zu Band 3 schon sehr verändert - Rauklands Sohn habe ich dutzende Male komplett umgeschrieben, ich musste auch erst das Schreiben erlernen und herausfinden, wie ich am besten arbeiten kann sowie initial sehr viel recherchieren. Bei Band 2 gab es deutlich weniger Durchgänge und bei Band 3 noch weniger - hier hatte ich einen kompletten Kapitelplan, bevor ich anfing und wenig am ursprünglichen Plot verändert. Was bei allen Bänden der Fall war: Ich fange nie an, bevor ich das Ende des Buches nicht weiß und ich schreibe zuerst die Kapitel, die sich am meisten aufdrängen, also nicht unbedingt von vorne nach hinten. Aber ich lasse mich auch von der den Figuren leiten, es kann durchaus vorkommen, dass sie bockig sind und einfach nicht tun wollen, was ich für sie vorgesehen hatte - dann schreibe ich um. Die Figuren sind das allerwichtigste für mich: wie sie geworden sind, was sie sind, und wie ihre Begegnungen und Erlebnisse sie verändern. Aber auch wenn ich jetzt mehr plane als zu Beginn, im Herzen bin ich immer noch Bauchschreiberin und liebe die Momenten, wenn die Geschichte mich mit sich nimmt und die Wirklichkeit verschwimmt - Glückseligkeit pur!


Was brauchst du unbedingt zum Schreiben? Ohne was geht es nicht?

Tee! Ohne Tee funktioniere ich nicht - immer steht neben mir eine dampfende Kanne, wenn es kalt ist auch oft auf einem Stövchen. Am liebsten trinke ich Kräutertees, von Schwarztee und Grüntee (die ich auch liebe) werde ich so schnell hibbelig. Blöderweise futtere ich auch furchtbar gerne Schoki beim Schreiben, aber zumindest muss ich ständig aufstehen, um entweder ein neues Stück Schoki zu holen oder den Tee wegzubringen und bekomme so wenigstens etwas Bewegung.

Jordis Arbeitsplatz
Quelle: Jordis Lank
Mein Schreibtisch sieht so aus  Oben rechts in der Ecke stehen Broghans Wespenpfeile und rechts unten liegen meine Kopfhörer, denn ich höre beim Schreiben fast immer Musik. Ich habe eine riesige Sammlung an Soundtracks, die ich rauf und runter höre, es stört mich nämlich, wenn jemand singt, wenn ich schreibe. Meine Tastatur ist übrigens völlig abgenutzt, viele Buchstaben wie E, S, N, A sowie Punkt, Komma und die Pfeiltasten haben gar keinen Aufdruck mehr, aber das macht nichts, ich tippe ohne hinzusehen (und sehr schnell ;)) und schreibe ohnehin gerne, wenn es
im Raum stockdunkel ist. Dann gibt es nichts, was mich ablenken könnte, und ich kann wunderbar im Text versinken! 


Wo und wie recherchierst du deine Bücher?

Was die Recherche angeht, hatte ich riesen Glück, dass ich so großartige Experten gefunden habe. Einer davon ist Herbert Schmidt von Ars Gladii, der historischen Schwertkampf lehrt und mich durch die ganze Trilogie hindurch begleitete. Ich durfte sogar zu ihm nach Österreich
fahren, mit einem echten Langschwert kämpfen und mit einem historischen
Langbogen Pfeile schießen. Die Szene, wo Liam das erste Mal ein Schwert in der
Hand hält, ist quasi selbst erlebt.

Ähnlich ist es bei einer Szene in Rauklands Blut (Band 2), wo es um Broghans Bogenkünste und die
Wespenpfeile geht. 

Bogenschießende Jordis
Quelle: Jordis Lank
Das auf dem Bild bin ich , mit Bogen, Wespenpfeilen und Hüftköcher (es gab übrigens keine Rückenköcher in Europa). Erstaunlich wie schwer es ist, überhaupt nur mit
Pfeil, Bogen und Köcher durch den Wald zu rennen - man bleibt ständig an
irgendeinem Gestrüpp hängen. So etwas erfährt man aus keinem Buch und ich bin
dankbar, dass ich es selbst erfahren durfte - an meine Recherchereisen nach
Österreich werde ich mich sicher noch erinnern, wenn ich eine alte Oma bin und
mich im Schaukelstuhl zurück nach Raukland träume!


Deine Bücher sind bei el Gato erschienen. Hast du dein Buch vielen Verlagen angeboten, bevor du die Zusage erhalten hast?

Ich habe meine Bücher keinem Verlag angeboten, sondern literarischen Agenturen. Das ist blöderweise genauso schwierig wie einen Verlag zu finden, aber wenn eine Agentur ein Manuskript annimmt, dann sucht sie für den Autor einen passenden Verlag - Literaturagenten haben üblicherweise viel besser Kontakte zur Verlagsbranche und stehen einem auch sonst mit ihrem Überblick über den Buchmarkt mit Rat und Tat zur Seite. Ich werde vertreten von der der wunderbaren Anna Mechler von der Literaturagentur Lesen und Hören.

Absagen habe ich unzählige bekommen, manchmal dauerte es über ein Jahr bis eine Antwort kam (die Bearbeitungsszeiten sind der Horror für nägelkauende Autoren - aber Verlage und
Agenturen werden nun mal mit Manuskripten zugeschüttet) und dann passiert es
durchaus, dass nur ein Post-it draufklebt auf dem steht "Leider
nein!". Ich habe aber auch viele Absagen bekommen, die ausführlich
erklärten, warum das Buch nicht angenommen wurde. Meist war der Grund in der
Zusammenfassung dieser hier: "Tolle Geschichte, aber unvermarktbar."
Das liegt daran, dass Raukland nicht genau in ein Genre passt, aber der
klassische Buchmarkt funktioniert halt nach Genres, bis hinunter in die
Buchhandlungen, die über ihren Regalen "Science Fiction", "Fantasy"
etc. kleben haben. Die originellste Absage war sicher "Zu viel
Menschliches, zu wenig Drachen!", die aber eigentlich das gleiche meint.
Zum Glück hat al Gato Raukland akzeptiert und dafür gesorgt, dass Ronans
Abenteuer, das zwischen allen Genrestühlen sitzt, doch noch einen Platz im
Bücherregal bekam.

Und da man es nicht oft genug sagen kann, an dieser Stelle die hoffentlich schon oft gehörte
Warnung an alle Autoren, die ihr Manuskript einreichen wollen: Keine seriöse
Agentur und kein seriöser Verlag nimmt jemals Geld vom Autor für die
Veröffentlichung eines Manuskriptes! Autoren bekommen vom Verlag Tantiemen und
Agenturen werden an den Tantiemen des Autors beteiligt, sie arbeiten also
unentgeldlich, bis das Buch tatsächlich erscheinen ist. Verlage und Agenturen,
die vom Autor Geld nehmen sind unseriös und machen ihr Geschäft mit dem Autor
und nicht mit dessen Büchern (siehe auch Druckkostenzuschussverlage). 

Vielen Dank liebe Jordis für dieses ausführliche und interessante Interview. Um euch nun einen ganzheitlichen Eindruck bieten zu können, hat mir die liebe Andrea el Gato auch einige Fragen über das Leben als Verlegerin beantwortet. Vielen Dank hierfür liebe Andrea, man bekommt nicht alle Tage die Chance in das Verlagsleben "hineinzuschnuppern". 


Liebe Andrea el Gato, tausend Dank erst einmal, dass du dir die Zeit nimmst, um mir meine Fragen zu beantworten. Ich habe gesehen, dass das Verlagshaus el Gato eine beträchtliche Anzahl von Autoren verlegt. Wie hat alles angefangen? Wie wird man überhaupt Verleger? 

Oh, das ist eine lange Geschichte. In der Kurzversion: Nach meinem Studium habe ich einige Zeit als Ghostwriter gearbeitet und auch Texte für Agenturen geschrieben. Nebenbei entstand mein Buch „Zerbrochenes Glück“, für das ich 2007 einen Verlag suchte. 2008 stieß ich auf einen Berliner Verlag, der sich leider im Nachhinein als nicht wirklich aktiv entpuppte. Anfangs war ich ziemlich blauäugig und dachte, was die können, kann ich auch. Wir lebten damals noch in Spanien, ich wollte unbedingt die Firma in Deutschland ansässig haben und so tat ich mich 2009 mit einer Partnerin zusammen. Ab 2011 ging dann aber jeder seiner eigenen Wege. So entstand dann der el Gato-Verlag. 


Manuskriptstapel von der LBM 2016
Quelle: Andrea el Gato
Du bekommst sicherlich eine Menge Manuskripte von Autoren zugeschickt. Wie läuft der Auswahlprozess ab? Was muss man mitbringen, um von dir verlegt zu werden?

Oh ja. Wir hatten jetzt über zwei Jahre auf unserer Website stehen, dass wir keine Manuskripte annehmen. Aber irgendwie kamen trotzdem noch sehr viele. 
Ich lege Wert auf ein Exposé und eine Leseprobe. Am besten die ersten 30 Seiten. Wenn mich die Leseprobe fesselt, fordere ich das Gesamtmanuskript an. Leider kommen viele Einsendungen gar nicht erst so weit. 
Selbstüberschätzung, schlechte Rechtschreibung und mangelnde Ernsthaftigkeit beenden in der Regel schnell mein Interesse an einem MS. 
Wenn es ein Gesamtmanuskript schafft in die engere Auswahl zu kommen, setzen wir uns intern zusammen und besprechen das Projekt. Wieviel Zeit braucht das Lektorat, wie könnte ein Cover aussehen, welche Marketingstrategie fällt uns ein, ist der Autor bereits in den sozialen Medien aktiv? Wenn alle Punkte passen, bekommt der Autor ein Vertragsangebot. 


Wie kamen Jordis Lank und du zusammen? Also wie bekamst du das Manuskript zu „Rauklands Sohn“?

Jordis arbeitet mit einer Literaturagentur zusammen. Die Agentin trat Anfang 2012 auf mich zu und fragte mich, ob ich mir einige Manuskripte anschauen könnte. Es waren einige interessante dabei; unter anderem Rauklands Sohn. Mir war aber klar, dass ich dann nicht nur Band 1, sondern die gesamte Trilogie veröffentlichen möchte.  Band 3 war zu dem Zeitpunkt noch gar nicht geschrieben.


Jordis Bücher in Taschenbuchform
Quelle: Andrea el Gato
Was hat bei dir den Ausschlag gegeben Jordis Lanks Geschichten zu veröffentlichen? Was hat dir daran besonders gut gefallen?

Jordis‘ Schreibweise. Ich hatte mich sofort in ihren Schreibstil verliebt und mir haben die Aufgaben gefallen, die Ronan in Band 1 lösen muss. 


Wenn du ein Manuskript für gut befunden hast und es über deinen Verlag verlegen möchtest, wie geht die „Reise“ des Manuskriptes weiter? Also vielleicht kannst du uns anhand von „Rauklands Sohn“ erklären, wie aus dem Manuskript ein fertiger Roman wird.

Wir erstellen einen Projektfahrplan und takten das Manuskript in den Veröffentlichungsplan ein. Wenn die Zeit fürs Lektorat gekommen ist, zerlegen wir das Gesamtmanuskript in Kapitel – oder wie ich immer sage, in handliche Unterkapitel. Als Lektor schafft man pro Tag in etwa 10 bis 15 Seiten im Erstlektorat. Wir sind ziemlich pingelig und lektorieren konservativ. Sprich – wir senden am Ende eines Arbeitstages das redigierte Kapitel an den Autor, damit er es überarbeiten kann. Von uns wird nicht ein Wort gestrichen oder verändert. Es ist ja nicht mein Text, oder der Text meiner Mitarbeiter, sondern des Autors Text. Wir machen nur Vorschläge. Das passiert via Kommentarfeld. Nicht selten greifen Autoren unsere Vorschläge auf und finden noch viel bessere Formulierungen. Nachdem auf diese Art ein Manuskript einmal durchgearbeitet wurde, folgt ein zweiter Durchlauf. Danach setzen wir das Manuskript wieder zusammen und lesen noch einmal Korrektur.
Screenshot einer lektorierten Manuskriptseite
Quelle: Andrea el Gato
Die nächste Projektstufe ist der Satz. Anfangs war das eine harte Nuss für mich. Jeder, der schon mal versucht hat, aus einem Word-Dokument eine druckfähige PDF-Vorlage zu erstellen, weiß, was ich meine. Seitdem wir InDesign von Adobe benutzen, produzieren wir astreine Druckvorlagen.
An der Stelle hört oft die Geduld der Autoren auf. Aber ich bitte sie jetzt immer noch einmal die Satzdatei durchzulesen. Auch externe Korrekturleser bekommen das PDF. Manchmal verschiebt sich doch noch mal was, oder wir haben irgendwas übersehen. Der Fehlerteufel sitzt im Detail. 

Zwischenzeitlich haben wir einen Grafiker mit der Covergestaltung beauftragt und spätestens jetzt sollte das Cover fertig sein. 
Wenn ich vom Autor die Druckfreigabe für Buchblock und Umschlag habe, geht’s ab in die Druckerei. 
Ab jetzt fängt die schwierigste Zeit für den Autor an: das Warten auf das fertige Buch :-)


Gab es schon Manuskripte, die du abgelehnt hast, bei denen du dich im Nachhinein geärgert hast, sie nicht verlegt zu haben?

Ja – ich hoffe, du fragst nicht welches :-)


Zum Abschluss würde ich gerne noch erfahren, was ist das Schönste an deinem Beruf und was ist das Anstrengendste?

Bei dieser Frage habe ich lange überlegt. Ich könnte dir so viele Dinge aufzählen, die diesen Beruf so lohnenswert machen. Irgendwie kann ich aber nicht sagen, dass eins davon schöner ist als das andere. 
Sei es, dass ich kreativ sein kann, dass ich in fremde Welten abtauchen kann, dass es mich begeistert an einem tollen Projekt zu feilen, bis es ein Juwel ist, sei es das begeisterte Funkeln in den Augen der Autoren, wenn sie ihr Buch das erste Mal in den Händen halten, seien es die vielen treuen Fans, die extra auf Messen an unseren Stand kommen … soll ich weiter aufzählen?
Der ganze Beruf ist toll und ich bin absolut dankbar, dass ich ihn ausüben darf. 
Das Anstrengendste – hm … Autoren, die denken, sie geben ihr Manuskript ab und anschließend rollt der Rubel. Glücklicherweise sind das wenige. 


Vielen lieben Dank, dass du dir die Zeit genommen hast meine Fragen zu beantworten.

Hat Spaß gemacht, gern



 Wie immer gibt es natürlich auch wieder viele wundervolle Preise zu gewinnen, diesmal:

~ GEWINNE ~

Platz 1= Rauklandtasche, Band 1 bis 3 als Print
Platz 2= Verlagstasse plus Band 1 bis 2 als Print
Platz 3= Band 1 als Print
Platz 4= Buch Silberfedern Episode 1 als Print

Was müsst ihr tun?
Beantwortet einfach täglich die Gewinnspielfrage unter den jeweiligen Beiträgen und schon seid ihr im Lostopf. Ihr könnt euch jeden Tag ein Los sichern!!

Meine Frage an euch lautet:

Was hat Andrea el Gato von Jordis Büchern überzeugt?


Wenn das Kommentieren bei euch nicht funktionieren sollte, dann schreibt gern eine Mail an:
Betreff: Blogtour Raukland Trilogie

~ TEILNAHMEBEDINGUNGEN ~
* Teilnahme am Gewinnspiel ist erst ab 18 Jahren, oder mit Erlaubnis der Eltern 
* Bewerber erklären sich im Gewinnfall bereit, öffentlich genannt zu werden
* Ein Anspruch auf Barauszahlung des Gewinns besteht nicht * Keine Haftung für den Postversand 
* Versand der Gewinne innerhalb Deutschland – Österreich – Schweiz
* Der Rechtsweg ist ausgeschlossen 
* Bitte darauf achten eine Mail Adresse zu hinterlassen oder sich im Gewinnfall innerhalb einer Woche zu melden, denn ansonsten verfällt der Gewinn! 
* Jeder Teilnehmer, der an allen Stationen der Blogtour kommentiert und die Fragen beantwortet, bekommt für jeden Tag und jeden Blog jeweils 1 Los. ( Ihr könnt insgesamt 7 Lose ergattern, pro Los erhöht sich dann Eure Gewinnchance.) 
* Die Blogtour läuft vom 27. Juni 2016 – 04. Juli 2016 
* Das Gewinnspiel endet am 03.07.2016 um 23:59 Uhr 
* Die Gewinnerbekanntgabe erfolgt am 04.07.2016 im laufe des Tages auf allen Blogs!


Hier nochmal der Blogtourfahrplan mit den einzelnen Stationen:

Tag 1: Buchvorstellung Band 1 bei Lena

Tag 2: Bochvorstellung Band 2 und 3 bei Teja

Tag 3: Entstehungsgeschichte und Interview mit Andrea el Gato bei mir

Tag 4: Outakes und andere Verschreiber bei Monika

Tag 5: Songliste zur Story bei Jaqueline

Tag 6: Schauplätze der Geschichte bei Jordis

Tag 7: Autorensteckbrief bei Bella

Tag 8: Gewinnerbekanntgabe auf allen Blogs

Kommentare:

  1. Guten Morgen:)
    Das war ein wirklich schöner Beitrag*-*vielen Dank dafür. Ich liebe ja Autoreninterviews, vor allem, da ich immer für mich selbst noch was rausnehmen kann:)
    Wenn ich das jetzt richtig verstanden habe,hat Jordi's Schreibweise/Schreibstil Andrea überzeugt(und da ich die Bücher auch noch lesen muss, bin ich davon überzeugt, dass ihr Schreibstil mich auch in den Bann ziehen wird)
    LG und einen schönen Mittwoch
    -Sarah

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  2. Hallöchen :-) es waren der Schreibstil und die Aufgaben die ihr gefallen haben, die sie im Roman im Band 1 lösen musste!.
    LG Jenny
    jspatchouly@gmail.com

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  3. Hallo,
    danke für den tollen Beitrag.
    Überzeugt hat sie der Schreibstil und die Aufgaben, die Ronan in Band 1 lösen musste. Ich freue mich schon auf den weiteren Verlauf der Blogtour.
    LG
    Anni

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  4. Huhu,
    tolle Interviews, die einen guten Einblick geben.
    Zur Lösung: Der Schreibstil und die von Ronan zu lösenden Aufgaben in Band 1.
    Lg

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  5. Hallo,

    der Schreibstil und die Aufgaben die sie ihrem Protagonisten gestellt hat haben sie vom Manuskript überzeugt.

    LG
    SaBine

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  6. Der Schreibstil sowie die Aufgabe, die Ronan in Band lösen musste waren überzeugend.

    Liebe Grüße,
    Daniela

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  7. Hallo :)

    Die Lösung: Überzeugt hat sie der Schreibstil und die Aufgaben, die Ronan in Band 1 lösen musste.

    Ganz liebe Grüße
    Jutta

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  8. Moin moin,
    Ganz lieben Dank für die tollen Interviews! Schon allein die Beschreibung von Jordis über ihre Schreibgewohnheiten finde ich sehr spannend. Es gibt, glaube ich, kaum Autor*innen, die im Dunkeln schreiben! :-)
    Auch wie El Gato entstanden ist und wie der Verlag arbeitet finde ich sehr interessant.
    Meine Antwort auf die Frage: Überzeugend waren der Schreibstil und Ronan's Aufgaben.

    Lieben Gruß
    Loralee

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  9. Hey :)
    Danke für deinen interessanten Beitrag.
    Durch den Schreibstil und den Aufgaben, die Ronan lösen musse im ersten Band, konnte Andrea el Gato überzeugt werden.
    Liebe grüße Shuting :)

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  10. Halli Hallo,

    es war
    Jordis‘ Schreibweise. Andrea hatte sich gleich in ihren Schreibstil verguckt und sie fand die Aufgaben toll, die Ronan in Band 1 lösen musste.

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  11. Guten Morgen!

    Jordis‘ Schreibweise hat sie überzeugt.

    Liebe Grüße

    Andrea
    alwaysbewildatheart[at]gmail.com

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