Montag, 5. Dezember 2016

Weinachtlicher Lesetipp - Rezension zu Katrin Koppolds "Zimtzauber"



Titel: Zimtzauber
Autor: Katrin Koppold
Verlag: Aureolus Verlag
Seiten: 152
ISBN: 978-3743103337
Preis: 7,99€ (Print) / aktuell 0,99€ (E-Book)
Erschienen: 11/2016
Genre: weihnachtlicher, humorvoller Liebesroman
Kaufen kannst du es hier



Die Buchhändlerin Elisa ist nicht abergläubisch. Doch seit sie aus Versehen den Schornsteinfeger zu Fall gebracht hat, geht in ihrem Leben einiges schief. Nachdem ihr eine Wahrsagerin auf einer Weihnachtsparty eine tiefschwarze Aura bescheinigt und furchtbares Pech prophezeit, wird ihr klar: Sie muss den Mann aufsuchen und ihn um Verzeihung bitten.
Das ist allerdings gar nicht so einfach. Denn der Schornsteinfeger hat sich über Weihnachten in die Abgeschiedenheit der Berge zurückgezogen und ist überhaupt nicht begeistert, als Elisa auf einmal dort auftaucht und ihn mit Aufmerksamkeit überschüttet. Bis ein Unfall am Heiligen Abend die beiden unerwartet zusammenschweißt ...



Zum Kauf dieses Buchschätzchens haben mich zwei Dinge bewogen:Zum einen ist es die Geschichte von Elisa, der Schwester von Tom aus Mondscheinblues (das Buch habe ich geliebt!) und zum anderen habe ich mich in die Farben des Covers verliebt. Das hat mich direkt angesprochen und ich musste es einfach haben.
Protagonistin Elisa war mir anfangs ein wenig suspekt, was aber eher darauf zurückzuführen ist, dass sie versucht in dem was sie tut, gut zu sein und dadurch ein wenig steif und verbissen wirkt. Aber sie wächst einem mit jeder Seite stärker ans Herz und ich habe an mehr als einer Stelle über sie lachen müssen. Katrin Koppold hat mal wieder einen gefühlvollen Liebesroman geschrieben, der sehr lustig ist und in seinem Verlauf auch nicht wirklich klassischen Schnulzen entspricht. Ihr Schreibstil liest sich extrem angenehm und flüssig. Ich habe wirklich jede erdenkliche Chance genutzt, um ein paar Seiten weiterlesen zu können.



Ein zauberhafter Weihnachtsroman, der nicht nur das Herz erwärmt, sondern auch die Lachmuskeln strapaziert. Ich wusste teilweise nicht, wer mir mehr Leid tun soll, Elisa oder Mark. Nach einigen weihnachtlichen Geschichtspleiten bin ich froh, dass ich diese Story entdeckt habe, denn sie hat mir den ersten Advent versüßt. Ich kann dieses Buch wirklich allen empfehlen, die gerne Liebesromane lesen, die nicht gängigen Klischees entsprechen und durch witzige Situationen die Lachmuskeln trainieren.





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