Dienstag, 19. April 2016

Blogtour zu Talira Tals "Die Gilde der Rose - Dämonenfessel": Die Protagonisten im Interview



Herzlich Willkommen zum zweiten Blogtourtag von Talira Tals "Die Gilde der Rose - Dämonenfessel". Nachdem ihr gestern bei Desiree einen ersten Einblick in das Buch bekommen habt, möchte ich euch heute die Protagonisten ein wenig näher beleuchten. Hierfür hab ich mich mit Freyja und Michael verabredet. Eigentlich wollte auch Axara, Freyjas Mutter, dabei sein, aber sie ist gesundheitlich verhindert. Dennoch war es ihr ein großes Bedürfnis, ein Statement zu ihrer Situation und der Zeit in der Hand des Dämons abzugeben.

Statement von Mama Axara, da diese in stationärer Therapie/psychologischer Reha etc. ist und keine Chance hatte dazuzustoßen.

Liebes Fräulein Martina,

zunächst möchte ich einmal mit dem Missverständnis aufräumen, ich würde mich in einer Art Psychotherapie befinden. Die Behandlung meines Peinigers war grausam und ich gebe zu, sie beschert mir immer noch Albträume, aber wir Hexen haben eigene kraftvolle Rituale mit dem Traumata umzugehen. Ich muss an mich und das Kind denken. Machen Sie sich keine Sorgen, liebes Fräulein Martina. Mir geht es gut und ich genieße die Ruhe.

Die besten Wünsche

Ihre Axara Rose

Liebe Axara Rose, wir wünschen Ihnen von Herzen eine schnelle Genesung und viel Glück für Ihre Zukunft. Vielen Dank für die freundlichen Worte.

Jetzt aber zu Michel und Freyja, die so freundlich sind, mich in ihrer gemütlichen kleinen Wohnung zu empfangen. Vielen Dank ihr beiden, dass ich euch besuchen und Fragen stellen darf.

Lieber Michel, Freyja muss abgrundtief gestunken haben, als du sie auf der Straße gerettet hast. Es ist allgemein bekannt, dass Hundenasen um einiges besser riechen als Menschen. Wieso um alles in der Welt hast du sie mit nach Hause genommen? Was hat dich dazu bewegt?

-lacht- Du hast mich doch jetzt nicht wirklich als einen Hund bezeichnet? –schüttelt amüsiert den Kopf- Ihr Menschen und vor allen Dingen Frauen seid echt komisch. Und bitte nenne mich nicht Michel. Das darf nur meine Freyja. –zwinkert ihr verschwörerisch zu- Michael ist mir ganz recht. Aber nun mal zu deiner Frage. Sie sah so verwahrlost, verhungert und elend aus, ich konnte gar nicht anders. Sei mal ehrlich, würdest du so ein armseliges Geschöpf auf der Straße stehen lassen? Vor allen Dingen hatte ich den Eindruck sie, wäre echt durchgeknallt. Wenn sie entlaufen wäre, hätte sie doch nicht frei herumlaufen dürfen. Vor allen Dingen, weil sie selbstmordgefährdet war, wie die Sache mit dem kleinen LKW bewies. 

Freyja, warum nennst du Michael eigentlich immer Michel?

-blickt kurz zu Michael, dann zu der Interviewerin und lächelt schelmisch.- 
Anfangs war ich so verwirrt, dass ich mir nur Michel merken konnte. Ein Junge aus unserem Dorf hieß auch so und der Name war mir vertraut. Dann bemerkte ich schnell, dass Michel sich darüber ärgerte und ich wollte ihn ein bisschen hochnehmen und dann auf einmal, war er mein Michel und alles andere hätte sich falsch in meinen Ohren angehört.

Michael, warst du nicht total überfordert mit der Situation und hast heimlich die Nummer der nächsten Psychiatrie herausgesucht? 

–guckt verblüfft- Woher weißt du das denn? Warst du dabei? Ich hatte mir tatsächlich schon die Telefonnummer vom Hyssenstift, wie es mir mein Bruder geraten hatte, herausgesucht. Ich war an dem Tag vollkommen genervt. Erst der Stress mit Jenny und dann auch noch diese Begegnung mit dem Zausel. –lacht- Ich war in der Tat vollkommen überfordert und den Abend davor hatte ich auch noch zu viel getrunken bei der Party. –seufzt- Das war alles ein bisschen viel auf einmal.

Dich muss die Situation ziemlich überfordert haben. Gerade noch auf dem Scheiterhaufen, dann beinahe überfahren von einem LKW. Was hast du gedacht, als du das erste Mal eine Klospülung gesehen hast?

-guckt verlegen zu Michael, wird auch leicht rot- 
Natürlich war ich total überfordert. Welcher Mensch wäre das wohl nicht? Du hast recht, ich kannte keine Klospülung. Ich bin immer in den Garten, der hinter Michel´s Bude liegt, gegangen, bis ich im Fernsehen eine Werbesendung über Toilettensteine gesehen habe. Da wurde ich auf Michels Klo aufmerksam. Als er nicht zu Hause war, untersuchte ich das Möbelstück genauer und war fasziniert von dem vielen Wasser, das auf Knopfdruck kam. Eine super Erfindung!

Michael, hast du jemals bereut Freyja gerettet zu haben?

-grinst verschmitzt- Nein, niemals. Wie könnte ich auch? –guckt verträumt Freyja an und schweigt weiter- 

Freyja, welche Dinge würdest du am meisten vermissen, wenn du ins 17. Jhd. zurückkehrst?

Michel, Pizza und wahrscheinlich das Bungeespringen –lacht-

 Michael, was sagt deine Familie zu der Verbindung mit einer Hexe?

Oh, das ist ein heikles Thema. Ich habe mit Freyja auch noch nicht ausführlich darüber gesprochen. –zerstrubelt sich etwas ratlos das Haar- Natürlich weiß Gabi von Freyja und ich habe meiner Mutter gegenüber auch schon Andeutungen gemacht, d.h. ich habe schon ein bisschen von ihr erzählt und ihr auch gesagt, dass sie nicht wie wir sind. Meinem Vater kann ich das nicht sagen. –blickt ernst- Der wird das nicht verstehen und erst recht nicht akzeptieren. Ich bin da echt noch ratlos. Gabi meinte, ich solle die Zeit mir ihr genießen, vielleicht legt sich das zwischen uns ja auch wieder und ich hätte dann umsonst den Familienfrieden gestört. Aber ich glaube nicht, dass sich das mit Freyja jemals erledigt. Weißt du, ich habe mir immer schon so ein Mädchen wie Freyja gewünscht. Ich meine, guck sie dir an. Sie ist perfekt. Sie ist total süß und … Den Rest behalte ich lieber für mich.“

Liebe Freyja, Michel ist ein Werwolf. Gibt es irgendwelche Probleme, da die Frauen des Rose-Clans penibelst darauf achten, die Blutlinie rein zu halten? Oder läutet ihr eine neue Generation ein?

-zuckt ratlos mit den schmalen Schultern- 
Ich weiß es nicht. Um ehrlich zu sein, hatte ich auch noch nicht viel Zeit, um richtig darüber nachzudenken. Du hast ja mitbekommen, dass meine Mutter gegen die Verbindung war. Ich kann sie zurzeit nicht sprechen, aber das Thema kommt bestimmt bald auf den Tisch. Mir ist egal, was die Frauen der Familie Rose bisher immer gemacht haben. Ich will nur noch Michel.

Michael, was hat sich geändert, seit die bezaubernde Hexe dein Leben bereichert?

-lacht und grinst verschmitzt- 
Die Schmetterlinge in meinem Bauch wollen einfach nicht mehr verschwinden und ich bin zu Vollmondzeiten nicht mehr so aggressiv wie vorher.

Freyja, gibt es irgendwelche Angewohnheiten von Michel, die dich so richtig nerven?

-spielt verlegen mit ihrem Haar- 
Natürlich gibt es Dinge, die mich extrem nerven. Er ist sehr rechthaberisch und meint sehr oft alles besser zu wissen. Dann ist er manchmal so empfindlich und ich muss aufpassen, was ich sage.

Und Michael, gibt es denn auch etwas an Freyja, das dich so richtig auf die Palme bringt?

Oh ja, aber natürlich. Am meisten stört mich ihre absolute Sturheit. 

Freyja, es gab eine ziemlich unschöne Auseinandersetzung mit Jenny, dem One-Night-Stand von Michael, würdest du die Situation heute anders regeln? Bist du eifersüchtig auf die ehemaligen Frauengeschichten von Michael?

-schüttelt den Kopf und seufzt- Nein, ich bin nicht eifersüchtig, auf keine frühere Freundin von Michel. Er hat sich ja für mich entschieden, warum sollte ich da noch Groll gegen die anderen hegen? Du weißt ja, dass es mit meinen magischen Fähigkeiten noch hapert, aber ich arbeite schon daran und will noch jede Menge lernen. Ich würde mir wünschen, so eine Situation in Zukunft mit Magie handeln zu können. 

Habt ihr beiden schon etwas hier in der Wohnung geändert, seit Freyja in dein Leben getreten ist?

-Freyja lacht- Es wohnen jetzt ganz viele Pflanzen bei Michel und ich achte sehr gut auf sie. Außerdem habe ich die ganzen elektronischen Geräte in der Wohnung verteilt.
 -Michael ergänztBücher hat sie auch jede Menge herangeschleppt. Sie ist eine kleine Lesemaus und liebt Bücher über alles. Ich musste schon ein Regal anbauen,  

Freyja, wie sieht dein Alltag aus? Was machst du den ganzen Tag? Hast du Hobbies oder andere womöglich caritativen Aufgaben, denen du dich widmest?

Ich studiere sehr genau eure Zeit. Ich möchte am liebsten alles wissen und manches geht mir einfach nicht schnell genug. Außerdem befasse ich mich viel mit Magie, um meine eingeschlafenen Fähigkeiten zu aktivieren und mich zu einer „richtigen“ Hexe zu entwickeln. –lacht- Wenn Mama aber wieder zu Hause weilt, werde ich ihr weiter helfen. Ich habe ihr schon bei der Anmietung ihrer neuen Wohnung geholfen. 

Michael, hast du Angst vor der Zauberkraft Freyjas? Ich meine du suchst dir ja auch immer Frauen, die dir in einem Streit ziemlich gefährlich werden könnten, oder?

-schüttelt den Kopf- Nein, überhaupt nicht. Ich weiß ganz genau, dass Freyja mich niemals verletzen würde. Sie ist ganz anders als meine Exfreundin, auf die du jetzt angespielt hast. 

Wo seht ihr euch in 5 Jahren? Wird Mama Axara womöglich bei euch wohnen und die Kinder hüten? Ist Axara eine Schwiegermutter zum Lieben oder zum Fürchten?

Meine Mutter wollte absichtlich eine Wohnung haben, die etwas von Michels Bude entfernt liegt. In einer Wohnung mit ihr zu leben, wäre wohl nicht praktikabel. –denkt einen Moment nach- in fünf Jahren? Ich hoffe doch sehr, dass ich dann eine mächtige Hexe und Michels Frau bin und Kinder wären natürlich auch nicht schlecht. –lacht- 
-Michael grinst bei ihren Worten- Ich mache mir noch keine Gedanken, was in fünf Jahren sein wird. Ich möchte erstmal mein Studium beenden und mein Glück mit Freyja genießen.

Wie ist euer Verhältnis zu Natalja? Eine Medusa als Ex ist jetzt nicht gerade der typische Traum einer Frau. Vor allem wenn diese noch nicht wirklich über die Beziehung hinweg ist. 

Als hätte sie es gerochen, klingelt Natalja und kommt „rein zufällig vorbei“.

Hallo Natalja,  was verschlägt dich denn zufällig in diese Gegend?

-legt ihren überdimensionalen Hut ab und schüttelte die langen, blonden Locken auf, setzt sich mit einem verführerischen Lächeln, Michael gegenüber-
Ich wollte mal sehen, wie es Micha geht.

Der Verlust seiner großen Liebe muss extrem schmerzhaft sein, vor allem weil es sicher nicht leicht ist jemanden zu finden, der einem mächtigen und mystischen Wesen wie einer Medusa gewachsen ist, oder?

-schnalzt spöttisch mit einem Seitenblick, hinter der großen Sonnenbrille, auf Freyja- 
Alles geht einmal vorbei. Man muss auch mal verlieren können. Ich gönne den beiden ihr Glück.

Natalja, gab es mal einen „Unfall“ mit einem Mann, den du im Nachhinein wirklich zu tiefst bereust?

Ja, es war am 03.07.1971. Jim und ich waren baden und wir hatten jede Menge Spaß. Dann fing er auf einmal mit dem leidigen Thema an, ich würde zu sehr klammern. Ein Streit entfesselte sich und dann geschah es … ich verschwand aus dem Hotelzimmer und das Flittchen Pam fand ihn tot vor. Natürlich schoben sie es auf die Drogen, die Jim ja on Maß konsumiert hatte. Ich vermisse heute noch seinen Gesang und seine Gedichte, die er extra für mich geschrieben hat. Meinen dunklen Poet nannte ich ihn. Mit "Ride the snake" war ich gemeint, erzählte er mir jedenfalls. Ich glaube, er ahnte, wie es ausgehen wird, sonst hätte er wohl nicht "The End" geschrieben. 

Datest du wieder, Natalja? Wo geht eine Medusa auf Männerfang? Es gibt bestimmt keine Internetportale in denen magische Wesen Partner suchen oder?

-lacht spöttisch- Wer behauptet denn, dass ich nur auf magische Wesen stehe? So ein Unfug! Ich finde immer jemanden, ob in Clubs, auf Partys und du wirst dich wundern, es gibt doch Internetportale für magische Wesen. -zwinkert dabei Michael verschwörerisch zu-. 

Was tust du um Michel, entschuldige Michael zu vergessen? 

-tut so, als hätte sie die Frage überhört und spielt mit ihren langen Locken, sieht dabei Michael provokativ an.-

Natalja, du bist ein Wesen, das so alt ist wie die Zeit, was man dir aber beim besten Willen nicht ansieht, aber wie hast du durch die vielen Jahrhunderte deine Schlangen vor den Menschen versteckt?
In der heutigen Zeit ist das durch Perücken und Mode bestimmt einfacher geworden, oder?

Ich war nicht immer direkt unter Menschen, sodass es sofort auffiel und auch dann habe ich sie unter Kopfbedeckungen und Perücken versteckt gehalten.

Wie und mit was fütterst du deine Schlangen? Gibt es ein Ritual? Wie oft brauchen sie was zum Fressen? Und hören sie immer auf das, was du willst?

-lacht böse- Aber natürlich haben meine Schätzchen und ich Rituale und vor allen Dingen verspeisen sie liebend gerne neugierige Bloggerinnen. 

Ist es manchmal nicht einsam als Medusa? Würdest du gerne ein Mensch werden, womöglich für die große Liebe auf ein ewiges Leben als mystischen Wesen verzichten?

-schüttelt vehement den Kopf, sodass die Perücke droht vom Kopf zu fallen- Nein! Im Leben nicht! Wer will schon so vergänglich wie ihr sein? Keiner! Und Einsamkeit kann sehr entspannend sein. 

Michael, wie ist der Sex mit einer Medusa? Ich weiß es ist sehr direkt, aber das ewige gezischel, dann die ganzen Augen. Lenkt das nicht ab? Ich würde mir dabei beobachtet vorkommen.

-Natalja mischt sich ein, bevor Michael auch nur eine Chance hat zu antworten- Frag mich doch lieber, wie der Sex mit einem Werwolf ist, da kannst du mehr erfahren. Es ist gigantisch. Weißt du was in der Konstellation möglich ist? Natürlich weißt du das nicht, du dummes Ding. Aber ich werde dir jetzt haarklein berichten, was ich meine...
Natalja, es reicht, -unterbricht Michael den Redeschwall der Medusa.- Das will hier keiner so genau wissen.
 -Natalja schmollt, schweigt aber-.

Natalja, könntest du dir vorstellen, dass Freyja und du Freunde werdet, Michael zu Liebe?

Freunde? Wer braucht schon Freunde?

Was sagst du dazu, Freyja?

Ich hätte damit kein Problem.

Sag mal Michael, wie gehst du mit der Situation um? Zwei Frauen, deren Herzen für dich schlagen, die du ja auch beide gerne in deinem Leben behalten willst….

-blickt zu Freyja, dann zu Natalja- 
Ich bin nicht der typische Herzensbrecher und ich will auch keinen verärgern. Natalja und ich haben einfach nicht so gut zusammen gepasst. Ich bin mit Freyja sehr glücklich und das möchte ich auch bleiben.
-Natalja schnaubt verächtlich und verzieht die rotgeschminkten Lippen zu einem spöttischen Grinsen.- Wers glaubt, -zischt sie-. 

Vielen Dank für das spannende und außergewöhnliche Interview. Wann bekommt man schon mal die Chance eine Hexe, einen Werwolf und einer Medusa Fragen stellen zu dürfen Ihr drei, möchtet ihr den Lesern zum Abschluss noch etwas mit auf den Weg geben? 

Ja, in der Tat. Wir freuen uns, wenn ihr Spaß dabei habt, uns in unseren Abenteuern zu begleiten. Wenn ihr den ersten Teil 1 –Dämonenfessel- schon kennt, wäre es super, wenn ihr ein kurzes Feedback bei Amazon oder auf anderen Plattformen, hinterlassen würdet. Am 10.06.2016 findet die Premierenlesung im echten Gefängnisturm, indem Freyja auf ihre Hinrichtung gewartet hat, statt. Mehr zu diesem besonderen Ereignis, erfahrt ihr auf dem Blog: http://talira-tal-otherworld-of-mind.blogspot.de/




Wie immer könnt ihr natürlich auch wieder tolle Preise gewinnen. Um eure Chance zu erhöhen, könnt ihr durch die Beantwortung der jeweiligen Tagesfrage ein Los bekommen. Am Ende der Blogtour werden die Gewinner aus allen Losen gezogen. Meine heutige Frage lautet:

Natalja bereut den Tod einer ihrer Liebhaber besonders. Wie hieß er?

Gewinnspielregeln:
✩ Seid über 18 Jahre alt oder habt die Erlaubnis eurer Eltern.
✩ Ihr solltet euren Wohnsitz in Deutschland haben. (Müsstet ihr immer mit euren Autoren absprechen)
✩ Nach Ablauf des Gewinnspiels können wir euch im Falle des Gewinns eine Email senden. Hierfür müsst ihr uns eure E-Mail-Adresse hinterlassen.
✩ Wir übernehmen keine Haftung und es gibt keinen Ersatz falls das Paket verloren geht.
✩ Der Rechtsweg ist ausgeschlossen.
✩ Eine Barauszahlung der Gewinne ist nicht möglich.
✩ Das Gewinnspiel endet am 3 Tage nach dem letzten Blogtourbeitrag 23:59 Uhr. Die Gewinnerbekanntgabe erfolgt schnellstmöglich.

Wer hier nicht antworten kann oder will, der darf mir gerne auch eine Email an:
Martina.Suhr@googlemail.com schicken. Ich füge dann den Kommentar ein.

Hier nochmal alle Blogtourtage im Überblick:

Tag 1: Buchvorstellung bei Desiree

Tag 2: Charaktervorstellung bei mir

Tag 3: Hexenverfolgung bei Nadja

Tag 4: Die verschiedenen Wesen bei Chantal

Tag 5: Der Mythos der Erdmutter bei Jasmin

Tag 6: Vorschau auf Band 2 bei Yvonne

Tag 7: Autoreninterview bei Bella

Vielen lieben Dank an die Autorin und die geduldigen Protagonisten. Es hat viel Spaß gemacht. Schaut doch bei den anderen rein und entdeckt dieses wundervolle Buch.

Kommentare:

  1. Guten Morgen,
    vielen Dank für das tolle Interview, es hat mir sehr gut gefallen.
    Natalja bereut den Tot ihres Liebhabers Jim.
    Liebe Grüße Bettina Hertz
    bettinahertz66@googlemail.com

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  2. Guten Morgen,
    wow ein sehr langes Prota Interview. War bestimmt eine Heiden Arbeit das so zu gestalten, aber ein recht herzliches Dankeschön dafür. So lernt man sie dann doch kennen und mögen.
    Nataljas ehemaliger Liebhaber, dessen Tod sie sehr bereut, hieß "JIM".
    LG Alex

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  3. Ich füge den Kommentar von Karin ein, der mich per Email erreicht hat:

    Hallo liebe Martina,

    hier ist die Karin. Durch die Blogtour bin ich bei Dir und Deinem Blog gelandet. Leider kann ich bei Dir nicht mitkommentieren da ich bei Deiner Auswahl kein entsprechendes, anmeldepflichtiger Konto habe.

    Aber mein Kommentar wäre.

    Hallo und guten Tag,

    Danke erst einmal für das geführte Interview. Da gibt es gleich wieder interessante, weitere Infos zur Geschichte des Buches.
    Zur Frage ....es ist Jim.

    LG..Karin..

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  4. Der Liebhaber heißt Jim. Dankeschön für den sehr interessanten Beitrag.

    Liebe Grüße,
    Daniela

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  5. Hallo,

    der Liebhaber hieß Jim.
    Das Interview hat mir sehr gut gefallen :)

    LG
    SaBine
    (kupfer-sabine@t-online.de)

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  6. Hallo,

    Jim ist der Name des Liebhabers, dessen Tod sie bereut.

    Ein wirklich gutes und interessantes Interview. Ich freue mich schon auf die nächsten Blogtourtage.

    LG Tina

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  7. Dieser Kommentar wurde vom Autor entfernt.

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  8. Wow, das ist aber ein ausführliches und interessantes Interview. Danke. Wobei natürlich die spannendsten Antworten auf die indiskreten Fragen nicht gegeben wurden. ;-) Ich hätte mich nicht gerne mit einer Medusa zum Interview zusammengesetzt, Schlangen sind mir nicht geheuer.
    Die Antwort ist: Jim.
    Liebe Grüße
    Vero

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  9. Hallo,
    vielen Dank für deinen tollen und interessanten Beitrag. :)
    Der Liebhaber heißt Jim.
    Liebe Grüße
    Isabell

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    1. E-mail vergessen.^^
      isabellhertz@googlemail.vom

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  10. Guten Abend,
    vielen Dank für diesen tollen und interessanten Beitrag.
    Jim heißt der Liebhaber.
    Liebe Grüße
    Jeannine M.
    m.jeannine18@web.de

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  11. Hallo,

    Ein tolles Interview, mal traurig, lustig, romantisch... mal was ganz anderes...

    Jim war hieß ihr Liebhaber.

    Lg Stefanie

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  12. Hallo Martina,
    ich würde gern auf diese Weise am Gewinnspiel teilnehmen.
    Ersteinmal besten Dank für diese tolle Art der Protavorstellung in
    Interviewform. Schöne Idee.
    Der Liebhaber heißt Jim.
    Wenn es ein anderes Sterbedatum gewesen wäre, hätte ich glatt auf Jimi Hendrix getippt...,grins!
    Liebe Grüße
    Heike Rissel

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  13. Hallo Martina,
    ich würde gern auf diese Weise am Gewinnspiel teilnehmen.
    Ersteinmal besten Dank für diese tolle Art der Protavorstellung in
    Interviewform. Schöne Idee.
    Der Liebhaber heißt Jim.
    Wenn es ein anderes Sterbedatum gewesen wäre, hätte ich glatt auf Jimi Hendrix getippt...,grins!
    Liebe Grüße
    Heike Rissel

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  14. Dieser Kommentar wurde vom Autor entfernt.

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